Seit fast einer Woche sind wir nun in der Schweiz. Das heisst, körperlich sind wir angekommen. Wo die Seele im Moment ist, weiss ich nicht so recht. Jedenfalls noch nicht in Grosshöchstetten.
Am Flughafen Zürich wurden wir sehr herzlich von Familie und Freunden willkommen geheissen. Umarmungen, Küsse (3!!!), Tränen und sogar zwei Willkommensbanner. Es war sehr emotional. Ich habe mir diesen Moment oftmals vorgestellt, die Realität war aber ganz anders. Schön und Schrecklich im genau selben Moment.
Danach durften wir ein paar Tage bei Rohrbachs in Walzenhausen verbringen. Das war toll und hat sehr gut getan. Es war so etwas wie Ferien. Herzlichen Dank noch einmal Bianca, Dominique, Anouk, Jasper und Tijmen.
Seit vorgestern sind wir nun in unserer neuen Wohnug in Grosshöchstetten. Fertig Ferien. Definitives Ankommen in der neune Realität ist angesagt. Und ist demenstprechend etwas schwierig. Auch hier haben wir tolle Unterstützung von Verwandten und Freunden. Das ist unglaublich wichtig. Und doch durchlaufen wir eine gefühlsmässige Berg- und Talfahrt.
Dazu kommt, dass wir eine Jahrhundertkälte erleben dürfen. Eben habe ich mit Nicaragua geskypt und herausgefunden, dass der Unterschied nun ca. 50 Grad beträgt.
Aber heute hat die Sonne gescheint. Das war wunderschön und das nehmen wir symbolisch!






